2026
STEFAN KUNZE
Stefan Kunze ist in Pforzheim geboren und aufgewachsen, kehrte trotz längerer Aufenthalte in Frankreich und seines Studiums in Karlsruhe immer wieder in die Stadt zurück und lebt heute in der Pfalz, wo er als Kunstpädagoge arbeitet. Ein zentraler Teil seines künstlerischen Werks sind Stadtansichten, besonders solche, die von Pforzheim inspiriert sind. Seine Bilder greifen Erinnerungen an die Stadt der 1960er-Jahre auf und verbinden persönliche Kindheitseindrücke mit den prägenden Nachkriegserfahrungen, ohne dabei pessimistisch zu sein. Kunze sieht in der Zerstörung Pforzheims auch den Ursprung seiner modernen Identität und blickt zuversichtlich auf die Entwicklung der Stadt. Seine Gemälde entstehen teils konzeptionell, teils intuitiv aus einem „geistigen Heimat-Archiv“ und laden Betrachter dazu ein, eigene Geschichten zu entdecken. Ab Januar 2026 werden überwiegend seine Pforzheim-inspirierten Werke in einer Ausstellung in der Arlinger-Geschäftsstelle gezeigt.
IMPRESSIONEN
WEITERE AUSSTELLUNGEN
2008 war Didier Beyer mit seinen Bildern und Objekten in der Genossenschaft präsent. In seinen Werken ist die Spannung zwischen Freiheit und strenger Struktur nahezu greifbar. Mit natürlichen, zufälligen Strukturen bedruckte Papiere werden zu penibel, präzisen in 3-D-Objekte verwandelte Formen.
Im Jahr 2007 stellte das Künstlerehepaar Michaela und Rolf Escher ihre Werke zur Schau. Natureindrücke in Skulpturen verdichtet oder Bildobjekte bei denen mit Tiefe und Raum experimentiert wurde, regten den Betrachter zum Nachdenken an.





